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Bitte stellen Sie zunächst sicher, dass Sie die neueste Version von SEPA-Transfer haben. Dies prüfen Sie im Hauptfenster unter "Hilfe > Auf Update prüfen".

Öffnen Sie anschließend in SEPA-Transfer die Einstellungen und klicken Sie unter "Online-Banking" auf "Zugang erneut einrichten". Sie werden durch die Einrichtung geführt.

Sollte es zu Problemen kommen, übersenden Sie uns bitte einen Screenshot der Fehlermeldung über unser Kontaktformular.

Ja, das ist kein Problem. Lesen Sie einfach die Dateien im alten Format ein, unsere Software importiert alle älteren PAIN-Versionen. Exportieren Sie diese dann im aktuellen Format, oder senden direkt per Online-Banking zu ihrer Bank. Sie können dabei auch mehrere Dateien zusammenfassen, wenn Sie möchten.

Das aktuelle Format ist SEPA 3.7 mit pain.001.001.09 für Überweisungen und pain.008.001.08 für Lastschriften. SEPA-Transfer verwendet diese Version seit Version 11.8 standardmäßig für neu angelegte Konten. Falls Ihre Bank oder nachgelagerte Software eine andere Version verlangt, können Sie die SEPA-Version jederzeit unter „Start > Einstellungen > Erweitert > SEPA-Version“ umstellen.

Unter Umständen benötigen Sie dazu die aktuellste Version von SEPA-Transfer.

Alle Fehlercodes, die mit einer 9 beginnen, sind Banken-spezifisch, die Bedeutung wird also von Ihrer Bank festgelegt. Eine gesicherte Auskunft darüber kann Ihnen nur Ihre Bank geben.

Bitte überprüfen Sie Ihre Kontodaten in den Einstellungen von SEPA-Transfer und führen Sie ggf. im Abschnitt "Online-Banking" eine Synchronisierung durch. Achten Sie bitte auch auf Tippfehler bei der Eingabe von PIN und TAN.

Nein. Am 21. Oktober 2026 hat das PHP-Projekt zwei kritische Sicherheitslücken (CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619, auch bekannt als "PHP2Shell") veröffentlicht, über die Angreifer unter Umständen Schadcode auf Webservern ausführen können.

Wir haben unmittelbar nach Bereitstellung der Sicherheitsupdates alle betroffenen Systeme aktualisiert. Zusätzlich haben wir unsere Systeme gezielt auf mögliche Angriffsspuren überprüft. Dabei haben sich keine Hinweise auf einen unbefugten Zugriff oder eine Kompromittierung ergeben.

Unabhängig von diesem Vorfall halten wir unsere Systeme grundsätzlich stets auf dem aktuellen Stand und überprüfen sie regelmäßig, um auf neue Bedrohungen schnell reagieren zu können.

Unsere Produkte, wie TreeSize, SpaceObServer (Web Access), UltraSearch, ShellBrowser und SEPA-Transfer, sind nicht betroffen.

Die SEPA-Version (3.7 ab November zwingend) lässt sich in den Einstellungen auswählen.
Bei einer neuen Installation ist Version 3.7 bereits eingestellt.
Sollten Sie SEPA-Transfer schon länger benutzen, müssen Sie die Version manuell einstellen:
Gehen Sie dazu bitte in die Einstellungen unter: „Start“ -> „Einstellungen“ -> „Erweitert“ -> „SEPA-Version“ und stellen dort Version 3.7 ein.

Die Software muss für jeden Benutzer und jedes Gerät, auf dem es verwendet wird, aktiviert werden. Dies geschieht in der Regel automatisch im Hintergrund durch eine Verbindung zu unserem Aktivierungsserver unter https://api.jam-software.de.

Bitte überprüfen Sie Folgendes:
    - Verfügt Ihr System über keinen Internetzugang?
    - Blockiert eine Firewall, ein Proxy oder Ähnliches den Zugriff auf unseren Aktivierungsserver?
    - Befindet sich die Adresse nicht auf der Whitelist einer Firewall, eines Proxys oder ähnlichem?

In diesen Fällen kann die Aktivierung manuell durchgeführt werden.
Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier:
https://customers.jam-software.de/manualActivation.php?language=DE .

Kunden mit 25 oder mehr Lizenzen können ihre Aktivierungsantwort auf mehreren Systemen wiederverwenden, sodass sie nicht alle Aktivierungsschritte auf jedem einzelnen System durchführen müssen.

SEPA-Transfer unterstützt alle im deutschen Onlinebanking gebräuchlichen TAN-Verfahren. Für den Wechsel des TAN-Verfahrens gibt es einen eigenen Eintrag.

Der Fehler "The database engine could not lock table ..." deutet darauf hin, dass die Datenbank von SEPA Transfer von einer anderen Anwendung (bspw. von einer anderen SEPA-Transfer-Instanz oder bspw. MsAccess) reserviert wurde.

Bitte schließen Sie in diesem Fall alle offenen SEPA-Transfer-Instanzen und weitere Programme, die auf der SEPA-Transfer-Datenbank arbeiten könnten und starten Sie SEPA-Transfer neu.

Hilft auch dies nichts, so starten Sie bitte den PC neu und starten SEPA-Transfer dann.

Der Fehler kann außerdem durch fehlende oder inkompatible MS-Access-Datenbanktreiber (32-/64-Bit) verursacht werden. Ab Version 11.8.2 prüft SEPA-Transfer beim Start, ob der benötigte Datenbanktreiber vorhanden ist, und stellt dies automatisch sicher.

Ja, SEPA-Transfer unterstützt die aktuellste SEPA-Version.

Die neuen Formate pain.001.001.09 (für Überweisungen) und das neue pain.008.001.08 (für Lastschriften)

Gerne können Sie es selbst 30 Tage lang kostenlos testen:
SEPA-Transfer | JAM Software

In diesem Fall hat sich in den meisten Fällen etwas am TAN-Verfahren geändert.

Bitte gehen Sie wie folgt vor:
Navigieren Sie in die Einstellungen und dort zu "Onlinebanking". Auf der rechten Seite finden Sie den Button "Zugang erneut einrichten". Bitte klicken Sie diesen und durchlaufen den Einrichtungsprozess im Programm einmal.
Danach sollte das Problem behoben sein.

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