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Um das Problem zu beheben, gehen Sie bitte zu "Einstellungen".
Dort können Sie unter "Onlinebanking" auf der rechten Hälfte des Fensters "Zugang erneut einrichten" auswählen.
Folgen Sie bitte den Schritten und richten den Zugang zur Bank so erneut ein. Dabei wird automatisch die richtige, neue Adresse der Bank abgerufen und die richtige Verbindung hergestellt.
Falls Sie mehrere Smartphones für BestSign aktiviert haben, überprüfen Sie bitte, ob im mit "TAN-Verfahren" überschriebenen DropDown-Menü oberhalb der PIN das richtige Telefon ausgewählt ist.
Sollte dies der Fall sein, versuchen Sie das Onlinebanking wie folgt neu einzurichten: Öffnen Sie in SEPA-Transfer die Einstellungen und klicken Sie unter "Onlinebanking" auf "Zugang erneut einrichten". Sie werden durch die Einrichtung geführt. Für die BestSign App müssen sie auch als Zugangsverfahren PIN/TAN auswählen.
Dieser Fehlercode bedeutet, dass das System das verwendete Root-Zertifikat nicht kennt bzw. diesem nicht vertraut. Wir haben kürzlich unser Zertifikat erneuert, um einen höheren Sicherheitsstandard gewähren zu können. Es wäre also möglich, dass die Zertifikatskette auf Ihrem System noch nicht aktuell ist.
Root-Zertifikate werden üblicherweise zusammen mit Windows-Updates installiert, oder bei Bedarf direkt online nachinstalliert. Diese Updates können jedoch manuell deaktiviert werden.
Bitte prüfen Sie zunächst, ob für das System Windows-Updates verfügbar sind und installieren Sie diese.
Sollte dies nicht funktionieren, können Sie versuchen die benötigten Zertifikate händisch zu installieren. Die Zertifikate sind von GlobalSign ausgestellt und werden üblicherweise als sicher angesehen:
Root-Zertifikat: https://secure.globalsign.com/cacert/codesigningrootr45.crt
Intermediate-Zertifikat:
https://secure.globalsign.com/cacert/gsgccr45evcodesignca2020.crt
Bitte stellen Sie sicher, dass das Root-Zertifikat in den korrekten Store (Root-Zertifikate) installiert wird. Die automatische Auswahl des Stores, die im Installations-Dialog angeboten wird, wählt hier leider nicht immer den richtigen Store aus.
Zur Installation des Root-Zertifikats gehen Sie wie folgt vor:
- Laden Sie das Zertifikat herunter. Sollte der Browser melden, dass die Datei das System beschädigen könnte, bestätigen Sie diese Meldung mit "Behalten".
Da das Zertifikat aus einer vertrauenswürdigen Quelle (GlobalSign) stammt, ist diese Warnung in diesem Fall nicht relevant. - Klicken Sie rechts auf Datei und wählen im Kontextmenü "Zertifikat installieren"
- Es öffnet sich ein Windows-Dialog. Wählen Sie hier zunächst den Speicherort "Lokaler Computer" und "weiter"
- Auf der folgenden Seite wählen Sie für dieses Zertifikat "Alle Zertifikate in folgendem Speicher speichern" -> Durchsuchen -> "Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen"
- Klicken Sie auf weiter, bis der Importvorgang abgeschlossen ist.
Zur Installation des Intermediate-Zertifikats gehen Sie analog vor. Wählen Sie in Schritt 4 jedoch den Ordner "Zwischenzertifizierungsstellen".
SEPA-Transfer ist seit Version 11.7 eine 64-Bit-Anwendung. Für die Verbindung zu einer externen Datenbank über ODBC muss daher der 64-Bit-Treiber der jeweiligen Datenbank verwendet und die Datenquelle in der 64-Bit-ODBC-Verwaltung ("ODBC-Datenquellen (64-Bit)") eingerichtet werden.
SEPA-Transfer prüft seit Version 11.8.2 beim Programmstart, ob der benötigte Datenbanktreiber vorhanden ist, und stellt ihn bei Bedarf automatisch bereit. Auf manchen Systemen wird der 64-Bit-MS-Access-Treiber bereits bei der Installation im Hintergrund nachinstalliert.
Bei älteren Programmversionen (vor 11.7) ist SEPA-Transfer ein 32-Bit-Programm; dort ist die Datenquelle entsprechend in der 32-Bit-ODBC-Verwaltung einzurichten.
Aktuell gibt es in SEPA-Transfer keine Möglichkeit zum Filtern. Sie können aber einfach in Access eine neue Abfrage anlegen, die nur die passenden Buchungen liefert.
Ja, das geht mit SEPA-Transfer: Zunächst importieren Sie die Excel Datei, wie auf dieser Seite gezeigt:
https://www.jam-software.de/sepa-transfer/excel-import.shtml
Danach stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen:
- Sie können die Zahlungen direkt aus SEPA-Transfer via Online Banking zur Bank senden.
- Sie können eine Datei im standardisierten SEPA-XML-Format exportieren, die Sie in Datev mit 3 Klicks wieder
importieren können: https://apps.datev.de/help-center/documents/1003115
Das ganze funktioniert analog auch mit CSV Dateien oder MS Access Dateien.
Im SEPA-Raum ist die BIC optional. SEPA-Transfer berücksichtigt eine explizit angegebene BIC beim Export und bei der Übertragung (siehe Changelog Version 11.3). Ohne BIC können SEPA-Zahlungen versendet werden.
Probleme können auftreten, wenn BIC und IBAN nicht mehr zusammenpassen, z.B. bei Zusammenschlüssen von Banken. Die IBAN behält dabei ihre Gültigkeit.
Für Überweisungen außerhalb der EU prüfen Sie bitte, ob Ihre Bank bzw. das Zielinstitut eine BIC verlangt.
Tragen Sie für Finanzamtszahlungen Ihre Steuernummer in das Feld "Ende zu Ende Referenz" ein, das Sie direkt unter dem Betrag finden. Dieses Feld steht nur in der Enterprise Edition zur Verfügung.
Das ist leider nicht möglich. Jede (Sammel-)Lastschrift erfordert die Eingabe von PIN und TAN, oder die Übertragung der XML-Datei an Ihre Bank. Eine komplette Automatisierung oder die Einrichtung eines Dauerauftrages ist deswegen leider nicht möglich.
Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie die Installationsdatei und Ihren persönlichen Lizenzschlüssel haben. Beide sind innerhalb Ihrer Wartungszeit in unserem Kundenbereich verfügbar.
Sie können unsere Software nun auf Ihrem alten Computer deinstallieren und auf Ihrem neuen Computer installieren. Eine explizite Lizenz-Deaktivierung ist nicht nötig.
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