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Das Ausführungsdatum 01.01.1999 für Überweisungen bedeutet laut SEPA-Standard "frühest möglicher Termin" (formal "nicht-terminierte Überweisung") und wird von SEPA-Transfer immer dann angenommen, wenn das Ausführungsdatum das jeweils heutige ist.

 Wenn Sie ein zukünftiges Datum angeben, exportiert SEPA-Transfer eine "terminierte Überweisung". Diese enthält das Datum wie angegeben.

In der aktuellen Version von SEPA-Transfer gibt es in der Enterprise Edition in den Einstellungen unter „Erweitert“ die Möglichkeit dieses Verhalten zu beeinflussen. Setzen Sie im Abschnitt „Bankspezifische Einstellungen“ den Haken „Ausführungsdatum von nicht-terminierten SEPA-Überweisungen ist der aktuelle Tag statt dem 01.01.1999“, um immer das von Ihnen eingestellte Datum in SEPA-Überweisungen zu verwenden.

Die Möglichkeit eine unbeaufsichtigten oder "Silent" Installation besteht, wenn Sie den EXE-basierten Installer mit den Kommandozeilen Parametern

/SILENT /SUPPRESSMSGBOXES /ALLUSERS /PASSWORD=InstallKey

aufrufen. Die Software ohne irgendwelche Nachfragen mit den Standard-Werten installiert. Ersetzen Sie bitte InstallKey mit dem Installationsschlüssel, der Ihnen bei der Registrierung/Bestellung mitgeteilt worden ist. Die Verwendung von /VERYSILENT anstatt von /SILENT blendet auch jegliches visuelles Feedback aus. Die Option /DIR="x:\dirname" kann verwendet werden, um ein alternatives Ziel-Verzeichnis anzugeben.

Ja, die Software ist kompatibel mit Windows Terminal Server. Sollen mehrere Benutzer auf dem gleichen Datenbestand arbeiten, wählen Sie bei der Installation einen Pfad für die Datenbank aus, auf den alle Nutzer Zugriff haben.

Sollten Sie einen Kartenleser benötigem, so klären Sie bitte mit Ihrem Systemadminstrator, ob dieser im Terminal Server funktioniert.

Ja. Es gibt zwei Möglichkeiten vorkonfigurierte Importeinstellungen zu verwenden:

1. Der Kommandozeilenaufruf "-Command Import -[SEPA|FILE|DTA|DB] <Dateipfad>" verwendet für zu importierete Dateien, abhängig vom Dateipfad, die zuletzt verwendeten Importeinstellungen.

Mehr dazu finden Sie im Handbuch unter dem Stichwort "Schnellimport" im Unterkapitel "Import-Assistent" im Kapitel "Import von Daten"

2. Mit dem Kommandozeilenaufruf "-Command Import -ImportSettings <Dateipfad>" können Sie eine über die graphische Oberfläche konfigurierte Importeinstellung wiederverwenden.

Um eine solche Importeinstellung zu erzeugen müssen Sie die gewünschte Datei zuerst mithilfe der graphischen Oberfläche importieren, jedoch auf der letzten Seite des Import-Assistenten statt den Dialog zu schließen die Tastenkombination Strg+S drücken. Dies öffnet einen Dialog um eine Importeinstellung in eine XML-Datei zu speichern.

Näheres dazu finden Sie im Handbuch unter dem Stichwort "Fortgeschritten: Import-Einstellungen für den Kommandozeilenimport speichern" im Unterkapitel "Import-Assistent" im Kapitel "Import von Daten", sowie im Unterkapitel "Kommandozeilenparameter" im Kapitel "Kommandozeile".

Sie finden einen detaillierten Vergleich der Editionen auf unerer Website.

Die Demo-Version umfasst alle Funktionen der Enterprise Edition.

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