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Bitte folgen Sie diesen Schritten, um den Speicherort des Index zu ändern:
- Beenden Sie den Dienst SpaceObServer DataCentral.
- Ermitteln Sie den aktuellen Speicherort des Index. Sie finden ihn unter Einstellungen > Index Service. Der Standardwert ist C:\ProgramData\JAM Software\SpaceObServer\Indices.
- Verschieben Sie den gesamten Inhalt dieses Pfads an den neuen Speicherort, z. B. nach D:\SpaceObServer\IndexStorage\.
- Öffnen Sie die Datei appsettings.json (zu finden unter C:\Program Files\JAM Software\SpaceObServer\IndexServer) in einem Editor, tragen Sie D:\SpaceObServer\IndexStorage\ als BaseDirectory ein und speichern Sie die Datei.
- Starten Sie den Dienst SpaceObServer DataCentral.
Es gibt einige Seiten in unserem Handbuch, die beschreiben, wie man SpaceObServer mit SharePoint verbindet:
1. Allgemeine Beschreibung des SharePoint Scan-Ziels
2. Mehrstufige Authentifizierung (2FA/MFA)
Im Scan-Dialog ist der "Servername" die URL zum SharePoint, "Pfad" ist der optionale Unterpfad auf Ihrem SharePoint, den Sie scannen möchten und "Benutzername" und "Passwort" werden für die Authentifizierung verwendet. Alternativ können Sie sich auch mit einem Zertifikat anmelden.
Ja, die SpaceObServer-Daten können integriert werden, indem Sie über die in PowerBI angebotenen Datenbankkonnektoren auf die Datenbank zugreifen. Beispiele hierfür finden Sie im Installationsverzeichnis von SpaceObServer unter 'C:\Program Files\JAM Software\SpaceObServer\Demos\PowerBI' zusammen mit einer Dokumentation zur Einrichtung.
Aufgrund der Struktur der Daten in der Datenbank und der Art und Weise, wie PowerBI Daten verwendet, gibt es einige Einschränkungen hinsichtlich was damit erreicht werden kann. Diese werden ebenfalls in der Dokumentation erläutert.
Dieser Fehler tritt bei einem Vorgang auf, der Teil des Duplizierungsprozesses ist und versucht, die unterschiedlichen Berechtigungen der Duplikate zusammenzuführen. Da Hardlinks alle dieselben Berechtigungseinstellungen teilen, versucht der Duplizierungsprozess sicherzustellen, dass Zugriffsrechte, die ein Benutzer zuvor hatte, auch nach der Duplizierung weiterhin gelten.
Hier ein Beispiel:
Angenommen, Sie deduplizieren zwei Duplikate, "Datei A" und "Datei B".
Datei A hat für Benutzer X nur Leserechte ("Nur Lesen")
Datei B hat für Benutzer X Lese- und Schreibrechte ("Lesen und Schreiben")
Datei B wird durch einen Hardlink ersetzt, der auf Datei A zeigt.
Die "größere" Menge an Zugriffsrechten aus Datei B muss ebenfalls auf Datei A angewendet werden.
Zusammengefasst: Wenn eine der Dateien durch einen Hardlink auf die andere ersetzt wird, versucht der Vorgang, die Berechtigungen der zugrundeliegenden Daten zusammenzuführen. Im obigen Beispiel wären die zusammengeführten Zugriffsrechte für Benutzer X "Lesen und Schreiben".
Dieser Vorgang ist allerdings nur dann erfolgreich, wenn der aktuelle Benutzer auch berechtigt ist, die Zugriffsrechte für diese Datei oder die Dateien im aktuellen Ordner zu ändern. Wichtig ist dabei zu beachten, dass das Recht, eine Datei zu ändern oder zu schreiben, nicht automatisch das Recht einschließt, die Berechtigungseinstellungen dieser Datei zu ändern.
Wenn Sie die Fehlermeldung "Zusammenführen der Berechtigungen fehlgeschlagen: Zugriff verweigert" erhalten, bedeutet dies, dass Ihr aktueller Benutzer nicht berechtigt ist, diese Berechtigungseinstellungen zu ändern. Für diese Gruppe aus Duplikaten wird keine Duplizierung vorgenommen.
Dies kann entweder der Fall sein, wenn kein "Zulassen"-Eintrag für die Aktion "Berechtigungen ändern" vorhanden ist oder ein expliziter "Verweigern"-Eintrag existiert. Es ist ebenfalls wichtig zu wissen, dass ein "Verweigern"-Eintrag immer einen "Zulassen"-Eintrag überschreibt, falls beide gesetzt sind.
Es kann mehrere mögliche Ursachen geben:
- Die letzte Indizierung fand statt, bevor die Datei erstellt/bearbeitet wurde, sodass aktuelle Informationen zu dieser Datei noch nicht im Index sind.
- Der Indizierungsdienst hatte möglicherweise nicht genügend Rechte, um auf die Datei zugreifen zu können.
- Die Datei hat einen Dateityp, der (noch) nicht unterstützt wird, siehe https://knowledgebase.jam-software.de/7719
- Die Datei ist invalide/fehlerhaft/beschädigt.
- DataCentral lief in ein Problem beim Extrahieren der Datei, bspw. weil sie zu groß ist oder einen unerwarteten Aufbau hat.
- DataCentral indiziert Dateien nicht, die mit den folgenden Attributen versehen sind: Hidden, Temporary, NotContentIndexed
- Wenn die Datei erfolgreich indiziert wurde, aber UltraSearch einen Suchbegriff nicht findet, könnte dies potenziell am Suchbegriff liegen, aber möglicherweise auch daran, dass tendenziell unwichtigere Inhalte (bspw. Tag-Namen in HTML-Dateien) nicht in den Index aufgenommen werden.
Nein, DataCentral überträgt keinerlei sensible Daten aus ihrem Firmennetzwerk heraus. Sämtliche Daten werden in einer on-premises Datenbank bei Ihnen vorgehalten.
Es werden keine Cloud Services bei der Verwendung von DataCentral benötigt oder eingesetzt.
DataCentral hat eine Berechtigungsprüfung implementiert.
Obwohl Dateien indiziert sein können, auf welche nicht jeder Nutzer Zugriff hat, liefert DataCentral automatisch nur Suchergebnisse, auf die der entsprechende UltraSearch-Nutzer auch wirklich Zugriff hat.
Nein. Es gibt keine integrierten Beschränkungen hinsichtlich der Anzahl der Dateien/Daten. Allerdings können die Infrastruktur und der SQL-Server Beschränkungen auferlegen. Die Anzahl der gescannten Elemente hat daher Auswirkungen auf die Geschwindigkeit der Berichterstellung. Einige Berichte können je nach Anzahl der gescannten Dateien schlechter skalieren als andere.
Bei sehr großen Ordnern/Laufwerken kann die Infrastruktur, auf der SpaceObServer gehostet wird, zu Leistungsengpässen führen. Unsere Empfehlungen finden Sie hier.
Im Normalfall wird 1 Lizenz zum Ausführen von SpaceObServer und DataCentral auf einem Server gebraucht, sowie n Lizenzen von UltraSearch Professional für n Personen, die die Indizes von DataCentral durchsuchen können.
Die Datenmenge im Index und die Anzahl der Suchen sind unlimitiert.
Die Größe des Index variiert und hängt von vielen Faktoren ab:
- der Anzahl der tatsächlich indexierbaren Dateien (xlsx und txt sind indexierbar... exe, Bilder und Videos sind es nicht)
- der Größe der Dateien
Für ein durchschnittliches Laufwerk liegt der benötigte Speicherplatz zwischen weniger als 0,01% und 1% der Zielgröße.
Bei einem sehr hohen Anteil an Textinhalten können bis zu 30% der Zielgröße erforderlich sein, aber das ist recht selten.
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