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Eine SpaceObServer-Lizenz deckt eine installierte Version der Software ab. Sie benötigen nur dann für jeden Server eine Lizenz, wenn Sie SpaceObServer lokal auf jedem Server installieren, nicht aber, wenn Sie mehrere Server remote via Netzwerk scannen, was im Falle der Enterprise Edition möglich ist. Aufgrund der Performance der Scans und der Auslastung des Servers empfehlen wir, höchstens 3-5 Scanziele von einem Server scannen zu lassen. Dies hängt jedoch völlig von der zu scannenden Datenmenge und der Häufigkeit der Scans ab. Wenn Sie SpaceObServer in einer Cluster-Umgebung verwenden, benötigen Sie eine Lizenz pro Knoten, auf dem Sie SpaceObServer installieren. Für die korrekte Verwendung von SpaceObServer in einer Cluster-Umgebung siehe Hauptprogramm.
Darüber hinaus lesen Sie bitte unsere Lizenzvereinbarung für weitere Details.

Ja, die Enterprise Edition des SpaceObServer bietet Ihnen sogenannte "Nach-Scan Aktionen", mit denen Sie sehr einfach und komfortabel automatisierte Reports im Anschluss an eine erfolgreiche Untersuchung durchführen können.

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Des Weiteren ist es mit der integrierten OLE-Automations-Schnittstelle der Enterprise Edition möglich eigene Skripte z.B. für Exporte zu erstellen. Im Unterverzeichnis "Demos" des SpaceObServer-Installationsverzeichnisses finden Sie viele nützliche Beispiel-Skripte, die Sie als Basis für Ihr eigenes Skript nutzen können.

Zur Erstellung von wöchentlichen oder monatlichen Reports, können Sie die Windows Aufgabenplanung nutzen, um Ihre Skripts zu einer bestimmten Zeit oder in einem bestimmten Zeit-Intervall ausführen zu lassen.

Das Mindestbetriebssystem für SpaceObServer ist Windows 10, Windows Server 2016 oder höher. Wir empfehlen mindestens 4 Kerne, 8 GB RAM und 200 MB Speicherplatz für die SpaceObServer-Installation.

SpaceObServer benötigt einen SQL Server, um seine Daten zu speichern. Wir unterstützen Microsoft SQL Server 2017 oder höher in allen Editionen, Microsoft SQL Azure und PostgreSQL 17 oder höher. Wenn Sie den SQL-Server auf demselben Rechner wie SpaceObServer installieren, erhöhen sich die Systemanforderungen für diesen Rechner um 24 GB RAM, 4 Kerne und mindestens 4 GB Festplattenspeicher, die Datenbankgröße hängt von der Größe und den Einstellungen der Scans ab.

Der Indizierungsdienst hat zusätzliche Anforderungen, welche hier dokumentiert sind.

Sie benötigen immer eine SpaceObServer (Enterprise oder DataCentral) Lizenz als Basis. Diese beinhaltet eine Benutzeroberfläche zum Generieren von Reports und einen Scan-Dienst, der die Verzeichnisstrukturen scannt und in einer Datenbank speichert.

Der SpaceObServer Client Access beinhaltet nur die Benutzeroberfläche. Mit ihm kann man von zusätzlichen Rechnern im Netzwerk auf die archivierten Daten zugreifen, ohne diese erneut scannen zu müssen. Außerdem kann man mit dem SpaceObServer Client Access existierende Scans anpassen, löschen oder neue anlegen.

Für jede Maschine, auf der Sie den SpaceObServer Client Access installieren, benötigen Sie eine gültige Lizenz.

Detaillierte Informationen zum richtigen Einsatz von SpaceObServer in Ihrer Infrastruktur finden Sie hier.

Manche Datenbank-Provider sind nicht auf jedem Gerät installiert.

Bitte besuchen Sie die folgende Microsoft Webseite um den SQL Server Native Client herunterzuladen: Download Microsoft® SQL Server® 2012 Native Client – QFE from Official Microsoft Download Center

Bitte installieren Sie den Provider mit der heruntergeladenen Datei und versuchen Sie danach erneut eine Verbindung mit der Datenbank aufzubauen.

Nein, ZIP-Archive werden nicht untersucht. Sie werden als normale Dateien gezählt. Sie können mithilfe der TreeSize-Dateisuche in ZIP-Archiven suchen.

Um den Speicherort der lokalen PostgreSQL-Datenbank zu ändern, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus:


1. Schließen Sie SpaceObServer und beenden Sie den Scan-Dienst, solange kein Scan läuft.

2. Öffnen Sie die Windows-Dienste und beenden Sie den Dienst "SpaceObServer PostgreSQL".

3. Kopieren Sie den gesamten Inhalt des Verzeichnisses "C:\ProgramData\JAM Software\SpaceObServer\data" an einen neuen Speicherort für die Datenbank (z. B. D:\Database\PostgreSQL\Data\).

4. Öffnen Sie den Registrierungseditor und navigieren Sie zu "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SpaceObServer PostgreSQL".

5. Passen Sie den Wert "ImagePath" an, indem Sie den Parameter -D „C:\ProgramData\JAM Software\SpaceObServer\data“ durch Ihren neuen Speicherort ersetzen ( -D "D:\Database\PostgreSQL\Data\").

6. Starten Sie den Dienst "SpaceObServer PostgreSQL" neu und überprüfen Sie, ob Sie über SpaceObServer eine Verbindung zur Datenbank herstellen können.

7. Löschen Sie das alte Datenverzeichnis "C:\ProgramData\JAM Software\SpaceObServer\data".

TreeSize muss für jeden Benutzer und jedes Gerät, auf dem es verwendet wird, aktiviert werden. Dies geschieht in der Regel automatisch im Hintergrund durch eine Verbindung zu unserem Aktivierungsserver unter https://api.jam-software.de.

Bitte überprüfen Sie Folgendes:
    - Verfügt Ihr System über keinen Internetzugang?
    - Blockiert eine Firewall, ein Proxy oder Ähnliches den Zugriff auf unseren Aktivierungsserver?
    - Befindet sich die Adresse nicht auf der Whitelist einer Firewall, eines Proxys oder ähnlichem?

In diesen Fällen kann die Aktivierung manuell durchgeführt werden.
Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier:
https://customers.jam-software.de/manualActivation.php?language=DE .

Kunden mit 25 oder mehr Lizenzen können ihre Aktivierungsantwort auf mehreren Systemen wiederverwenden, sodass sie nicht alle Aktivierungsschritte auf jedem einzelnen System durchführen müssen.

Die im Verzeichnisbaum und in den Listen angezeigten Wachstumswerte basieren auf dem aktuell sichtbaren Zeitraum im Verlaufsdiagramm. Standardmäßig ist dies der gesamte Zeitraum seit dem ersten Scan; Sie können diesen unter „Verlauf“ > „Verlaufszeitraum auswählen“ ändern.


Ausnahme: Wachstumswerte mit einem festen Zeitraum, wie beispielsweise „Wachstum seit dem letzten Scan“ oder „Wachstum der letzten 30 Tage“, werden immer über diesen spezifischen Zeitraum berechnet, unabhängig vom ausgewählten Bereich des Diagramms.

Es gibt einige Seiten in unserem Handbuch, die beschreiben, wie man SpaceObServer mit SharePoint verbindet:

1. Allgemeine Beschreibung des SharePoint Scan-Ziels
2. Mehrstufige Authentifizierung (2FA/MFA)

Im Scan-Dialog ist der "Servername" die URL zum SharePoint, "Pfad" ist der optionale Unterpfad auf Ihrem SharePoint, den Sie scannen möchten und "Benutzername" und "Passwort" werden für die Authentifizierung verwendet. Alternativ können Sie sich auch mit einem Zertifikat anmelden.

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