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Wir bieten SpaceObServer in Kombination mit "Microsoft SQL Server Standard, inkl. 1 CAL, Runtime License" zu einem sehr günstigen Preis an.
Es gibt außerdem die kostenlose Express-Editionen vom MS SQL Server, die Sie von der Registerkarte "Datenbank" des Optionen-Dialogs mit einem Klick herunterladen und installieren können. Bitte beachten Sie, dass diese Express-Editionen in einigen Bereichen limitiert sind (max. Datenbankgröße, Anzahl der CPUs/Kerne, benutzter RAM), daher empfehlen wir die Verwendung eines "echten" MS SQL-Servers für größere Installation.
Lesen Sie weiter, um mehr über die Migration von MS SQL Server Express zur Standard-Edition zu erfahren.
Öffnen Sie das "Microsoft SQL Server Management Studio" und legen Sie unter "Sicherheit > Anmeldungen" eine neue Anmeldung an (Rechtsklick > Neue Anmeldung). Auf der Seite "Allgemein" des nun erscheinenden Dialogs wählen Sie entweder "SQL Server-Authentifizierung" (empfohlen) oder "Windows-Authentifizierung":
1. "SQL Server-Authentifizierung": Geben Sie einen neuen "Anmeldenamen" an und vergeben Sie ein sicheres Kennwort für den neuen Benutzer. Deaktivieren Sie außerdem die Option "Ablauf des Kennworts erzwingen".
2. "Windows-Authentifizierung": Geben Sie ein existierendes Benutzerkonto aus Ihrem "Active Directory" als "Anmeldenamen" an. Hierzu können Sie die Schaltfläche "Suchen" neben dem Eingabefeld benutzen.
In beiden Fällen: Wählen Sie als "Standarddatenbank" Ihre SpaceObServer-Datenbank aus. Auf der Seite "Benutzerzuordnung": Markieren Sie die SpaceObServer-Datenbank und fügen Sie die Mitgliedschaft "db_owner" hinzu.
Hinweis: Um den Zugriff über die "SQL Server-Authentifizierung" zu ermöglichen, wählen Sie in den Eigenschaften des MSSQL-Servers (Rechtsklick auf den SQL-Server > Eigenschaften) im oberen Bereich auf der Seite "Sicherheit" die Serverauthentifizierung "SQL Server- und Windows-Authentifizierungsmodus" aus.
Der Standard-Benutzer für Firebird lautet "SYSDBA". Das Password ist "masterkey".
Bitte werfen Sie einen Blick auf die Firebird Homepage für eine mögliche Lösung.
Ja. Im Dialog "Scan Einstellungen" lassen sich auf dem Reiter "Zusätzliche Einstellungen" die Anzahl der zu archivierenden Tage einstellen. Wenn Sie diesen Wert verringern, wird der benötigte Speicherplatz der Datenbank für die Scans verringert, deren erster Scan vor dem eingestellten Intervall liegt. Standardmäßig ist dieser Wert auf 365 Tage eingestellt. Bitte beachten Sie, dass bei Verringerung des Archivierungszeitraums auch das auswählbare Intervall in der "Historie" verringert wird.
Gehen Sie bitte in Ihre Systemsteuerung und wählen Sie "Geräte und Drucker". Klicken Sie nun auf den Brother-Drucker mit der rechten Maustaste und wählen "Eigenschaften". Im Eigenschaften-Dialog klicken Sie bitte auf "Erweitert". Hier finden Sie eine Auswahl für den Druckprozessor (modprint, brprint, winprint). Wählen Sie bitte "winprint" und versuchen Sie, erneut zu drucken.
Die OLE-Automatisierungsschnittstelle wird nur von der SpaceObServer Enterprise Edition unterstützt. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Version auf dem System installiert ist, auf dem das Skript ausgeführt wird. Bitte stellen Sie auch sicher, dass die Syntax des Skripts korrekt ist. Beispiele finden Sie im Unterverzeichnis "Demos" Ihres SpaceObServer-Installationsordners und im Kapitel OLE-Automatisierung.
SpaceObServer berechnet die meisten der zu exportierenden Informationen aus den gespeicherten Daten der Datenbank. Einige der Informationen werden nicht in der Datenbank gespeichert, sondern vom Dateisystem nach Bedarf abgefragt. Dies kann zu langsamen Exporten führen. Ein Teil der Informationen wird nicht in der Datenbank zwischengespeichert, sondern muss mit Hilfe von SQL-Anweisungen berechnet werden, was recht komplex und kostspielig sein kann. Diese Spalten werden im Abschnitt "Verfügbare Spalten" aufgeführt. Um die Geschwindigkeit Ihres Exports zu verbessern, sollten Sie die Informationen, die nicht unbedingt benötigt werden, ausschließen.
In den Optionen können Sie zu jedem Export-Format sowie für den gedruckten Bericht als auch für den E-Mail-Versand die gewünschten Spalten auswählen. Dort finden Sie außerdem noch weitere hilfreiche Export-Optionen zur Festlegung der Formatierung oder der zu exportierenden Elemente.
Ja. Die Ergebnisse der Dateisuche werden in SpaceObServer direkt im Verzeichnisbaum angezeigt. In der Details-Liste werden standardmäßig nur die Dateien angezeigt, die sich direkt in dem ausgewählten Verzeichnis befinden. Sie können allerdings die Option "Details flach anzeigen" auf der Registerkarte "Details" aktivieren, um alle Dateien in beliebiger Tiefe in den "Details" anzuzeigen. So erhalten Sie eine komplette Ergebnis-Liste für eine aktivierte Dateisuche.
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