Wir verzichten auf Cookies für Marketingzwecke. Funktionale Cookies ermöglichen uns, Ihnen den bestmöglichen Service anzubieten. Wenn Sie unsere Dienste weiterhin verwenden, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Datenschutz bei JAM OK

Knowledge Base

Herzlich Willkommen in unserer Wissensdatenbank. Nutzen Sie die Suchfunktion oder durchstöbern Sie unsere Kategorien, um Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten.

Sie können das Start-Verhalten von TreeSize in den Optionen festlegen. Sie können außerdem einfach eine Verknüpfung zu TreeSize.exe auf Ihrem Desktop oder im Start-Menü erstellen und die Laufwerke, durch Leerzeichen getrennt, zur Kommandozeile hinzufügen. Bitte beachten Sie auch das Kapitel "Kommandozeilen-Parameter" für weitergehende Informationen.

Ja. In TreeSize können Sie UNC-Namen der Art \\SERVERNAME\Share verwenden, um Netzlaufwerke anzusprechen. Geben Sie diese einfach in der Dropdown-Box in der Symbolleiste von TreeSize ein. Sie können UNC-Namen auch als Kommandozeilen-Parameter verwenden.

Wenn die Wurzel des untersuchten Laufwerks ausgewählt ist, wird auch der freie Platz des Laufwerks im Kreisdiagramm angezeigt, sofern die entsprechende Option im Kontextmenü des Kreisdiagramms aktiviert ist. In anderen Situationen (ein Unterordner ist selektiert oder der Modus "Anzahl Dateien" ist aktiviert) macht das Anzeigen des freien Platzes keinen Sinn, da das Verhältnis der dargestellten Werte und des freien Platzes nicht stimmen würde.

Im Kontextmenü des obersten Ordners gibt es eine Funktion, mit der alle Ordner aus der Anzeige ausgeblendet werden können, die eine bestimmte Größe unterschreiten. Zur Verwendung klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf das Wurzelverzeichnis (oder verwenden die Schalfläche "Einblenden" der Ribbon-Menüleiste) und wählen dann "Einblenden > Ordner ausblenden, die kleiner sind als: XX MB".

Das Untersuchen von Laufwerken über das Netzwerk ist normalerweise wesentlich langsamer als das Untersuchen lokaler Laufwerke, da bei Zugriffen über das Netzwerk die Bandbreite geringer und Latenz sowie Overhead größer sind. Serverlaufwerke sind außerdem meist wesentlich größer und enthalten mehr Dateien. Sie können die Scans aber z.B. auf dem Server selbst durchführen oder mit Hilfe geplanter Scans nächtliche Untersuchungen durchführen. (Windows Server und geplante Scans werden nur von der Professional Edition unterstützt)Für die kontinuierliche Überwachung und Verwaltung großer Server empfehlen wir Ihnen unser Produkt SpaceObServer, das Laufwerke mittels eines Hintergrund-Dienstes einliest und seine Daten in einer SQL-Datenbank ablegt. Es benötigt wesentlich weniger Hauptspeicher und bietet wesentlich flexiblere Berichtsfunktionen wie z.B. Historien. Mehr über dieses Produkt erfahren Sie unter: https://www.jam-software.de/spaceobserver/

Ausgewählte Kategorie: TreeSize