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All unsere Anwendungen werden in Delphi und C# entwickelt. Einige der Komponenten verwenden Log4Net, welches jedoch von dieser Sicherheitslücke nicht betroffen ist. Diese betrifft lediglich die Java Bibliothek Log4J.

Keine unserer Anwendungen hat eine Abhängigkeit zu Log4J oder irgendeiner anderen Java Bibliothek. Sie sind somit nicht von der Sicherheitslücke betroffen.

Dies trifft auf alle verfügbaren Versionen und Editionen all unserer Anwendungen (TreeSize, SpaceObServer, SpaceObServer WebAccess, HeavyLoad, SmartPOP2Exchange, Exchange Server Toolbox, SpamAssassin in a Box, SpamAssassin for Windows, SmartCallMonitor, SEPA-Transfer, ServerSentinel, sowie ShellBrowser) zu. Trotzdem ist es ratsam, stets die aktuellste Version zu verwenden, um von den letzten Patches, Verbesserungen und Features profitieren zu können.

Dies kann passieren, wenn das Produkt schon einmal auf dem System installiert war, jedoch auf einem Laufwerk oder Partition, die aktuell nicht mehr existiert. Hier wird eine Update Installation versucht, diese scheitert allerdings.

Um dieses Problem zu beheben, starten Sie den Installer bitte über die Kommandozeile (oder den "Ausführen"-Dialog über Win+R) und geben dabei einen Zielpfad direkt als Parameter mit an, z.B.: /DIR="C:\Programme\JAM Software\TreeSize"

Falls die Suche auch bei korrekt eingestellten Suchfiltern keine Ergebnisse liefert, könnte dies an einem fehlenden Dateihandler für Microsoft Office Dateien liegen. Grund für das Fehlen dieser Handler ist in den meisten Fällen eine nicht vorhandene Office Installation.

Für den Fall, dass Sie Office nicht auf Ihrem System installieren möchten, stellt Microsoft separate Filter Packs zum Nachinstallieren dieser Dateihandler bereit. Diese können hier heruntergeladen werden:   https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=17062

Öffnen Sie die Dateisuche und wählen Sie die "erweiterte Suche" aus. Definieren Sie einen Filter für "Name entspricht regulärem Ausdruck" und einem der folgenden Ausdrücke:

 [^[:print:]]  Falls Sie alle Zeichen als ungültig behandeln möchten die nicht Teil der ASCII-Tabelle sind (diese Option würde z.B. auch Umlaute als ungültig erkennen)

 [^\P{C}]  Falls alle nicht druckbaren Unicode-Zeichen als ungültig erkannt werden sollen
 
Es kann zudem Sinn machen nach Dateien zu suchen, die das geschützte Leerzeichen enthalten (Unicode NOBR U+00A0). Diese können mit dem Ausdruck [\xA0] erkannt werden.

Wenn Sie TreeSize von der Kommandozeile (cmd.exe) aus starten, können Sie die Pipe-Notation verwenden, um den Standard Output Stream und den Standard Error Stream in eine Datei umzuleiten. Z.B.:

TreeSize.exe /NOGUI C:\ 1>StdOut.txt 2>StdErr.txt

Wenn Sie TreeSize von der PowerShell aus ausführen, verwenden Sie am besten das Start-Process Kommando, z.B.:

Start-Process -FilePath .\TreeSize.exe -ArgumentList "/NOGUI C:\" -RedirectStandardOutput ".\StdOut.txt" -RedirectStandardError ".\StdErr.txt"

Ja. TreeSize greift auf ReFS-formattierte Laufwerke über die von Windows bereitgestellten API-Level zu. Bezüglich ReFS gibt es keine bekannten Probleme oder Limitierungen.

Seit V8.1 gibt es zwei Möglichkeiten eine Standard-Konfiguration bereitzustellen:

  1. (Verfügbar mit allen Versionen) Sie können eine vorgefertigte Optionen-Datei im jeweiligen Nutzerprofil unter "%AppData%\JAM Software\TreeSize\GlobalOptions.xml" ablegen. Setzt der Nutzer die Optionen auf Standardwerte zurück (Factory defaults), werden die angepassten Einstellungen überschrieben.

    Sie können eine solche Datei einfach in TreeSize vorbereiten und über "Tools > Optionen > Export" speichern.
  2. (Verfügbar seit V8.1) Standard-Einstellungen können über die Windows Registry konfiguriert werden. Über Administrative Templates können diese auch einfach über den Gruppenrichtlinieneditor erstellt und an die Nutzer ausgerollt werden.
    Weitere Informationen und den Download der Templates finden Sie im Handbuch.
    Diese Einstellungen greifen immer dann, wenn der Nutzer ohne Optionen startet oder die Optionen auf Standardwerte zurücksetzt.

Wird eine Office Datei auf einer SharePoint Seite hochgeladen, vermerkt der SharePoint selbst diesen Vorgang in der Datei selbst und fügt den Meta-Daten der Datei u.a. den aktuellen Zeitstempel hinzu. Dadurch unterscheiden sich zwei ansonsten vollkommen identische Office Dateien binär und sind bzgl. ihrer Prüfsummen keine Duplikate mehr.

Andere Dateiformate (z.B. PDF, PNG, ..) werden standardmäßig vom SharePoint nicht verändert. Die entsprechenden Meta-Daten werden stattdessen in anderen Strukturen auf dem SharePoint gespeichert. Diese Dateien können in der Duplikatssuche entsprechend wie erwartet behandelt werden.

UltraSearch ist auf schnelles Suchen und Finden optimiert und bietet eine simple Oberfläche mit schnellem Zugriff auf die wichtigsten Suchfunktionen, wie Ordner- oder Dateisuche, Ausschlussfilter, Datumsfilter oder Dateitypensuche. Das Programm ist zur "schnellen Suche zwischendurch" gedacht
und indiziert hierfür die Dateiinformationen in den Arbeitsspeicher, für blitzschnelle Resultate.

Die TreeSize Dateisuche ist wesentlich flexibler und bietet Ihnen zusätzliche Suchoptionen wie eine Duplikatsuche oder die Suche nach beliebigen MetaDaten.
Vorgefertigte Sucheinstellungen lassen Sie doppelte, temporäre oder sehr große Dateien finden.
Damit bietet die TreeSize-Dateisuche nicht nur vielseitige Suchoptionen an, sondern bietet ergänzend zum Hauptmodul
eine gute Möglichkeit, um Ihre Festplatte aufzuräumen.

Azure File Sync ist von seiner Funktionsweise her vollkommen transparent ausgelegt. D.h. es ist für den End-Nutzer nicht ersichtlich, ob auf dem Server Azure File Sync eingerichtet ist oder nicht.

TreeSize sollte den Server dementsprechend ganz normal untersuchen können.

TreeSize arbeitet soweit wie möglich ausschließlich auf den Metadaten der Ordner/Dateien. Der Zugriff auf diese Metadaten löst üblicherweise keinen Download durch Azure File Sync aus.

Darüber hinaus respektiert TreeSize Offline-Dateien, um auch hier einen ungewollten Download zu verhindern. Dies setzt jedoch vorraus, dass die Dateien korrekt mit dem Offline-Attribut markiert sind.

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