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Generell ist es so, dass die Geschwindigkeit des Exports mit zunehmender Menge der zu exportierenden Daten sinkt.

 

Einzelne Dateien in den Export aufzunehmen erhöht die Datenmenge erheblich und wird deshalb nicht empfohlen, außer der Anwendungszweck erfordert diese Daten.

Zudem sollten nicht benötigte Spalten aus dem Export entfernt werden, wodurch sich das Tempo erhöht und die Leserlichkeit verbessert.

Außerdem gibt es bestimmte Spalten, die dafür bekannt sind, die Export-Zeit deutlich zu verlängern. Dazu gehört insbesondere die SHA256-Spalte, aber auch die Spalten "MD5, "Besitzer" und "Berechtigungen" können für die Performance problematisch sein.

Die Vergleichsmethode namens "Dateiinhalt" nutzt standardmäßig die MD5-Summe zum Vergleichen.

Um dies bei Bedarf auf SHA256 umzustellen, muss in den Optionen der TreeSize Dateisuche zuerst der Experten-Modus aktiviert werden. Daraufhin erscheint in der Kategorie "Dateisuche" unter der Überschrift "Duplikatsuche - Dateiinhalt" die Option für die Umstellung.

Sofern nicht anders konfiguriert, löscht TreeSize Dateien mit demselben Mechanismus wie der Windows Explorer. Das heißt, wenn Dateien gemäß Ihren Einstellungen beim Löschen in den Papierkorb verschoben werden, können sie von dort aus wiederhergestellt werden.

Falls Sie eine Datei permanent gelöscht haben, können Sie den Einsatz einer Wiederherstellungs-Software versuchen.

Leider besteht diese Möglichkeit zum aktuellen Zeitpunkt nicht.

Das liegt daran, dass es keine universell verwendbare Möglichkeit zum Prüfen nach einem Passwortschutz gibt und es so für jeden möglichen Dateityp eine eigene Implementierung erfordern würde.

Eine aktuelle Liste der unterstützen Scan-Ziele können Sie hier finden.

Die häufigste Ursache für ein solches Verhalten ist, dass der geplante Task unter einem anderen Benutzerkonto läuft als die Benutzeroberfläche. So könnte beispielsweise eines der beiden als Administrator ausgeführt worden sein, während das andere als normaler Benutzer gestartet wurde.

Um sicher zu stellen, dass ein Task für alle Benutzer dieselben Einstellungen für den Export wie die aktuelle Oberfläche verwendet, können Sie Ihre Optionen unter "Start" > "Optionen" > "Exportieren" in eine Datei exportieren und diese im geplanten Task verwenden. Wählen Sie dazu im Task Scheduler die Option "Gesp. Optionen nutzen" in Verbindung mit der zuvor erstellten Datei. Sie können die Kommandozeilenparameter des Tasks auch manuell, über den Windows Task Scheduler editieren. Fügen Sie dazu die Kommandozeilenoption /OPTION <pfadDerOptionenDatei> hinzu.

TreeSize verwendet zur Umrechnung der Größeneinheiten Mebi-, Gibi- und Tebibyte. Es werden jedoch die "üblichen" Einheiten Megabyte (MB), Gigabyte (GB) und Terabyte (TB) angezeigt. Wir haben uns für diese Vorgehensweise entschieden, um Verwirrung bei den Benutzern vorzubeugen, da es heutzutage üblich ist von der Einheit Terabyte zu sprechen, auch wenn damit eigentlich Tebibyte gemeint ist.

Sie können dies mit der TreeSize-Dateisuche tun. Eine der passenden Optionen ist "Berechtigungen".

Unser Speicherplatzmanager für Unternehmensumgebungen, SpaceObServer, hat die Möglichkeit, die Berechtigungen eines Volumes in seiner Datenbank zu sammeln und Filter auf diese Daten anzuwenden. Dies ist viel schneller und bequemer.

Wenn Sie die Option "Benutze MAPI-Client" in den Einstellungen unter "Export > Email" verwenden müssen Sie sicherstellen, dass ein E-Mail Programm wie z.B. Outlook auf dem Rechner installiert und betriebsbereit ist.

Während Ihres Maintenance-Zeitraums finden Sie diese unter Downloads -> Ältere Versionen im Kundenbereich auf unserer Website, sofern Sie in Ihrem Kundenkonto eingeloggt sind.

Dort befinden sich die Installationsdateien und Lizenzschlüssel der beiden letzten Major-Versionen.

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