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Seit Windows Vista/Server 2008 hat Microsoft das automatische Aktualisieren dieses Datumswertes standardmäßig deaktiviert, um die Performance des NTFS Dateisystems positiv zu beeinflussen. Dieses Datum wird auch dann nicht mehr aktualisiert, wenn die Datei geändert wurde.
Daher kann das Datum des letzten Zugriffs älter sein als das, der letzten Änderung.

Für weitere Informationen hierzu finden Sie auf MSDN homepage.

Der Windows Explorer und die TreeSize Laufwerksübersicht zeigen den physisch auf dem Laufwerk belegten Platz an, während TreeSize den Platz anzeigt, den alle Dateien und Verzeichnisse zusammen unterhalb eines bestimmten Pfades belegen. Stellen Sie bitte sicher, dass die Ansicht-Option "Belegter Platz" aktiviert ist, wenn Sie an dem physisch belegten Platz interessiert sind.

Durch fehlende Leserechte kann es ebenfalls dazu kommen, dass TreeSize bestimmte Bereiche der Festplatte nicht lesen kann, so dass deren Größe am Ende in der Summe fehlt. Sie sollten TreeSize daher möglichst als Administrator starten. Um einen Hinweis für Ordner zu erhalten, die von TreeSize nicht gelesen werden können, öffnen Sie bitte den Optionen-Dialog (Datei > Optionen) und schalten Sie auf der Seite "Scan > Allgemein" die Option "Zeige Fehlermeldungen während des Scans" ein. Das Aktivieren der Einstellung "Spezielle NTFS Funktionen berücksichtigen" im Optionen-Dialog kann zu noch genaueren Ergebnissen führen, da es z.B. Hardlinks berücksichtigt, verlangsamt allerdings den Scan etwas.

Eine weitere Möglichkeit für die Abweichung besteht dann, wenn ein Netzwerklaufwerk lediglich mit einem Unterverzeichnis eines Serverlaufwerks odere NAS-Systems verbunden ist. Der von TreeSize angezeigte belegte Platz kann dann niedriger sein als der physisch auf dem Laufwerk belegte Platz, da TreeSize lediglich den über das Netzlaufwerk zur Verfügung gestellten Teilbereich des Laufwerks untersuchen kann. Über den Platz für Dateien und Verzeichnisse hinaus wird auf einem Laufwerk noch zusätzlicher Platz zum Ablegen von Verwaltungsinformationen benötigt, wie z.B. die Dateibelegungstabelle (FAT) oder der Boot Sektor. Hierfür werden üblicherweise rund 0,5 - 2% des Platzes einer Partition benötigt.

Eine anderer möglicher Grund für die Abweichung kann die Verwendung von Software RAID sein, wie es beispielsweise das Windows NTFS Dateisystem bietet. RAID verteilt die Daten auf mehrere Festplatten, die im System aber wie ein einzelnes Laufwerk erscheinen. Häufig werden die Daten redundant gespeichert, so dass der Ausfall einer einzelnen Festplatte zu keinem Datenverlust führt. Allerdings benötigt das Speichern der redundanten Informationen zusätzlichen Platz auf den Festplatten, der nicht für Nutzdaten zur Verfügung steht.

Eine spezielle Eigenart von Offline Dateien kann zu falschen Werten für den belegten Platz von sog. Stub-Dateien führen. Um dies zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass der den Scan ausführende Benutzer vollen Lesezugriff auf das Dateisystem hat.

Ja, um einen Excel Export mitsamt der Dateien zu machen, müssen Sie folgende Einstellung aktivieren: "Extras > Einstellungen > Export > Excel > Export the full directory branch" and "Einzelne Dateien zum Export hinzufügen". Dann wählen Sie: "Datei > Exportieren > Excel-Datei".

Für andere Dateitypen, ersetzen sie bitte in den obigen Anweisungen Excel mit einer der anderen unterstützten Dateitypen wie CSV oder PDF.

Die Vollversion von TreeSize Professional kann einfach auf einen USB-Stick installiert und dann von dort gestartet werden. Bitte installieren Sie dazu TreeSize normal auf einem PC, starten es und wählen dann "Extras > Portable Version erstellen". Weitere Informationen finden Sie auch in der TreeSize Hilfe im Kapitel "Installation".

TreeSize ist als einfache EXEAnwendung dazu nicht in der Lage. Aber unser Produkt ServerSentinel ist darauf sepzialisert, Server zu überwachen und bei kritischen Zuständen wie fehlendem Plattenplatz zu benachrichtigen, z.B. per SMS oder E-Mail. Weitere Informationen finden Sie unter: ServerSentinel - Speicherplatzsensor

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