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Gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
1. Öffnen Sie den Windows-Systemdialog "Dienste" ("Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste").
2. Suchen Sie in der Liste der lokalen Dienste "SpaceObServer Agent" und stoppen Sie diesen Dienst.
3. Öffnen Sie das Kontextmenü des "SpaceObServer Agent", indem Sie ihn mit der rechten Maustaste anklicken. Wählen Sie anschließend "Eigenschaften" aus.
4. Selektieren Sie nun den Reiter "Anmelden" und ändern Sie die Einstellung "Anmelden als:" von "Lokales Systemkonto" auf "Dieses Benutzerkonto:".
5. Geben Sie anschließend die erforderlichen Anmeldeinformationen (Benutzername, Passwort) eines Benutzerkontos mit Zugriffsrechten auf das zu scannende Netzlaufwerk an.
6. Starten Sie den Dienst "SpaceObServer Agent".
Hinweis: Wenn Sie für die Authentifizierung der Datenbankverbindung die "Integrierte Windows Authentifizierung" benutzen, müssen Sie darauf achten, dass der für den Dienst angemeldete Benutzer auch Lese- und Schreibrechte auf der Datenbank besitzt.

Updates sind innerhalb Ihrer Wartungs- oder Abonnementlaufzeit kostenlos. Wenn Ihre Wartungslaufzeit abläuft, erhalten Sie keine weiteren Updates mehr. Wenn Ihr Abonnement abläuft, verlieren Sie den Zugriff auf die Software. In beiden Fällen können Sie die ein Abo für die aktuellste Version in unserem Kundenbereich abschließen.

Im Menü "Hilfe" von SpaceObServer können Sie prüfen, ob neue Updates verfügbar sind ("Auf Update überprüfen..."). Innerhalb Ihrer Updateberechtigung können Sie dann die neueste Version direkt von dort aus runterladen und installieren lassen. Alternativ finden Sie die aktuelle Installationsdatei auf in unserem Kundenbereich.

Zum Update starten Sie einfach die Installationsdatei und folgen Sie den Anweisungen. Ihre Scan-Daten sowie Ihre Benutzereinstellungen bleiben erhalten.

Die Demoversion erlaubt es Ihnen, unsere Software vor dem Kauf für einen bestimmten Zeitraum zu testen. Darüber hinaus gehende Benutzung der Software ist illegal und verstößt gegen geltendes Recht. Damit unsere Kunden die von uns angebotenen Softwareprodukte in vollem Umfang testen können, enthalten die Demoversionen in der Regel keine signifikanten Einschränkungen. Aber die Software wird sie während der Testphase gelegentlich an den noch nicht vollzogenen Kauf erinnern.

SpaceObServer bietet zwei Editionen: DataCentral (vorher: Standard Edition) und Enterprise.

DataCentral ist Ihre Lösung für das Scannen mehrerer Speichersysteme ohne die Notwendigkeit einer Automatisierung.

Mit der Enterprise Edition profitieren Sie hingegen vom Scan mehrerer Server sowie von automatisiertem Reporting, Data Lifecycle Management sowie einer OLE-Automation.

Einen detaillierten Vergleich beider Editionen finden Sie hier.

Für Fragen bezüglich unserer Preise und dem Erwerb unserer Produkte besuchen Sie bitte unsere Preisliste und die Hilfe-Seite unseres Shops.

SpaceObServer ist kompatibel mit allen aktuell von Microsoft unterstützten Windows-Versionen, inklusive der Server-Versionen. Es sollten alle verfügbaren Betriebssystem-Updates und Patches installiert sein. Weitere Details finden Sie hier. SpaceObServer kann auf virtuellen Maschinen eingesetzt werden.

Dieses Problem wird leider durch SharePoint selbst verursacht.

SharePoint drosselt die Anzahl der Benutzeraktionen bei sehr großen Anfragen. Dies führt dazu, dass die Anwendung den Scan nach einer gewissen Anzahl an Aufrufen immer wieder kurzzeitig (zwischen 40 und 300 Sekunden) pausieren muss, bis neue Benutzeranfragen frei gegeben werden. 
Unterbricht SharePoint den aktiven Scan auf Grund zu vieler Aufrufe, wird eine Meldung in die Windows Ereignisanzeige geschrieben die auf die Drosselung verweist.

Um einen Scan zu beschleunigen oder nicht unnötig zu verlangsamen, sollten ungenutzte Statistiken (hier vor allem die Statistik zu Dateibesitzern und die Option "Spezielle Dateisystem-Funktionen berücksichtigen").

Als Alternative lohnt sich auch ein Blick auf SpaceObServer, der ebenfalls SharePoint unterstützt. Durch die verwendete Datenbank kann das Erfassen der Daten und die Auswertung zeitlich getrennt werden, sodass nicht mehr Sie selbst warten, sondern im Zweifel der Scan-Dienst.

Auf diese Frage gibt es leider keine einfache und kurze Antwort, da man einer Datei in der Regel nicht ansehen kann, woher sie kommt und welchem Zweck sie dient. Generell können temporäre Dateien und Cache-Dateien der Internet Browser fast immer gefahrlos gelöscht werden. Neben dem Löschen bietet die Dateisuche der Software aber auch die Möglichkeit, die markierten Dateien auf ein anderes Laufwerk oder platzsparend in eine ZIP-Datei zu verschieben (unter Beibehaltung der Verzeichnisstruktur), die dann archiviert werden kann. Auf diese Weise können Dateien, die vielleicht doch noch gebraucht werden, einfach wiederhergestellt werden, entweder manuell oder in ihrer Gesamtheit über ein Undo-Skript, das die Software optional erstellen kann.

Wahrscheinlich haben Sie die Vollversion noch nicht aktiviert. Eine Anleitung zur Aktivierung finden Sie hier.

Alle Einträge (Seite 10 von 11)

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