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Knowledge Base

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Ist der Systemdienst SpaceObServer Service gestartet?
Der Systemdienst "SpaceObServer Service" ist für die Scans der Verzeichnisse verantwortlich. Wenn dieser Dienst gestoppt oder pausiert ist, kann kein Scan durchgeführt werden.
Wird zurzeit ein anderer Scan durchgeführt?
Eine Instanze von SpaceObServer führt immer nur einen Scan gleichzeitig aus (Siehe: "Warum kann ich mit SpaceObServer nicht mehrere Scans parallel laufen lassen?"). Sobald der gerade durchgefürhte Scan beendet ist wird automatisch der nächste Scan gestartet.
Ist das zu scannende Verzeichnis auf einem Netzwerklaufwerk?
Wenn Sie für den Systemdienst "SpaceObServer Service" bei der Installation von SpaceObServer kein Benutzerkonto angegeben haben, ist dieser Dienst mit dem lokalen Systemkonto angemeldet. Dies kann beim Scannen von Netzwerklaufwerken zu Problemen führen. Um dieses Problem zu umgehen, stellen Sie den Systemdienst auf einen Benutzer mit ausreichenden Zugriffsberechtigungen um (Siehe: "Wie kann ich den Systemdienst...").
Benutzen Sie die "Windows Authentifizierung" für die Datenbank-Anmeldung?
Wenn Sie diese Einstellung nutzen und den Systemdienst "SpaceObServer Service" auf einen speziellen Benutzer angemeldet haben, muss dieser Benutzer Lese- und Schreibrechte auf der angegebenen Datenbank besitzen. Ist es nicht möglich, dem Benutzer die entsprechenden Rechte zu gewähren, benutzen Sie bitte die "SQL-Authentifizierung" für den Datenbankzugriff ("Extras > Optionen > System > Datenbank > Anmeldeinformationen").
Existiert der "Überwachende Server" und läuft ein SpaceObServer Service auf dieser Maschine?
Wenn für ein zu scannendes Verzeichnis ein "Überwachender Server" eingetragen ist, werden Scans für dieses Verzeichnis ausschließlich ausschließlich von der angegebenen Maschine durchgeführt. Wenn aus irgendeinem Grund (z.B. einer Umbenennung der Server) diese Maschine nicht existiert oder auf dieser Maschine kein SpaceObServer Service installiert und gestartet ist, wird kein Scan für das Verzeichnis ausgeführt. Sie können den "Überwachenden Server" im Kontextmenü des "Scan Einstellungen"-Dialogs (Untermenü "Experten Einstellungen") konfigurieren.
Sollte keine der Maßnahmen zum Erfolg führen, schauen Sie bitte in der Spalte "Letzte Fehlermeldung" im "Scan Einstellungen"-Dialog (Menü "Scan") und in der Windows Ereignisanzeige, um weitere Informationen und Fehlermeldungen zu finden. Wenn Sie uns wegen des Problems kontaktieren möchten, fügen Sie bitte diese Informationen bei.

Der belegte Platz hängt von der Anzahl der Dateien, der Anzahl der Ordner sowie der Änderungsrate der Dateien ab. Generell kann man sagen, dass 100.000 gescannte Dateien ca. 35 MB in der Datenbank belegen. Dies ist lediglich eine Faustformel und gilt nur dann, wenn die Datenbank regelmäßig komprimiert wird. Wenn Sie die Option "MD5-Prüfsummen" für Ihre Scans aktivieren, wächst der Speicherplatz der Datenbank um ca. 1,5 MB pro 100.000 Dateien an.

Nach der Installation von SpaceObServer ist eine Datenbankverbindung zu der mitgeliefertenSpaceObServer-Embedded Datenbank(FDB-Datei) "SpaceObServer.fdb" aufgebaut. Unter "Extras > Optionen > Datenbank" können Sie die verwendete Datenbank ändern.
Wenn Sie eine SQL-Server-Datenbank zum Sichern der Daten verwenden möchten, muss Ihr Computer mit einem Server verbunden sein, auf welchem ein MS SQL Server installiert ist. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, dass Sie auf Ihrem Computer lokal einen MS SQL Server installiert haben. Zusätzlich benötigen Sie ein gültiges Benutzerkonto (Benutzername und Passwort) für den Datenbankzugriff.

Eine kostenlose Version des MS SQL Server ist von Microsoft als SQL Server Express erhältlich. Sie können diese Version kostenfrei aus dem Internet herunterladen oder den MS SQL Installer in SpaceObServer unter "Optionen > Datenbank" nutzen.

Mit TreeSize Professional kann man sehr schnell Untersuchungen von Dateisystemen nach Bedarf anstoßen oder per Windows Tasks automatisieren und bekommt so eine Übersicht über die aktuellen Speicherplatz-Situation.


In der TreeSize Oberfläche kann man dann im Dateisystem aufräumen.
SpaceObServer benutzt eine Datenbank um Verzeichnisinformationen Datei-genau zu archivieren. Die Untersuchungen dauern zwar länger als bei TreeSize Professional, aber man kann über SQL sehr schnell auf bereits untersuche Verzeichnisstrukturen zugreifen und Dateisuchen in Sekunden durchführen, ohne das ein neuer Scan nötig ist.
Durch die Archivierung in der Datenbank hat man die Möglichkeit Speicherplatzzuwächse Ordner-genau in Verlaufsdiagrammen darzustellen.

Eine Migration der SpaceObServer-Scans wird im Kapitel Datenbankmigration beschrieben.

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