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Es kann sein, dass entweder keine Snapshots existieren oder nicht alle Dienste auf dem Zielsystem gestartet sind.
Letzteres können Sie überprüfen, indem Sie aus dem Windows Explorer einen Rechtsklick auf das Zielverzeichnis ausführen, "Eigenschaften" wählen und dort den Reiter "Vorgängerversionen" öffnen.
Werden dort keine Snapshots gelistet, so kann auch die Anwendung keine Snapshots anzeigen. Sehen Sie dort Einträge, so waren nicht alle für den Vergleich benötigten Dienste gestartet.
Diese wurden nun implizit durch das Öffnen des Dialogs initialisiert und das erneute Ausführen von "Mit Snapshot vergleichen" aus der Anwendung heraus sollte das korrekte Ergebnis liefern.

Im Allgemeinen kann TreeSize jedes System scannen, das im Windows Explorer auf der linken Seite angezeigt wird. Üblicherweise sind das lokale Laufwerke, Netzlaufwerke, usw.

Die meisten Mobiltelefone geben sich gegenüber Windows als MTP-Gerät (Media Transfer Protokoll) aus. Der Zugriff über den Windows Explorer ist in diesem Fall möglich, ohne dass dem Gerät ein Laufwerksbuchstabe zugewiesen wird.

TreeSize unterstützt diesen Modus seit Version 6.3, das Scannen von Mobiltelefonen wird in der aktuellen Version also vollständig unterstützt. Zu beachten hierbei ist jedoch, das die Betriebssysteme der mobilen Geräte nicht alle Dateien über das MTP-Protokoll bereitstellen. System-interne Dateien können häufig nicht gescannt werden.

Die meinsten Restriktionen in dieser Hinsicht weist das IPhone auf. Es erlaubt ausschließlich das Scannen von Bildern, die auf dem Gerät gespreichert wurden.

Die NTFS-Deduplikation zerlegt Dateien mit partiell gleichem Inhalt in sogenannte "Chunks", die dann in den Unter-Ordner "System Volume Information\Dedup\ChunkStore\" auf der jeweiligen NTFS-Partition verschoben werden. Die Original-Dateien enthalten nach dem Anwenden der NTFS-Deduplikation anstelle des ursprünglichen Inhalts nun einen Verweis auf den entsprechenden Chunk. Auf diese Weise belegen beispielsweise zwei identische Dateien nach dem Anwenden der NTFS-Deduplikation zusammen nur noch genau die Hälfte des zuvor benötigten Speichers. Da die Original-Dateien nun nur noch einen Verweis auf den jeweiligen Chunk im Ordner "System Volume Information" enthalten, wird der belegte Platz von Windows auch mit einem sehr viel kleineren Wert (bei einer vollständigen Deduplikation "0 Byte") ausgewiesen.

Um sich die ursprüngliche Größe der Dateien und Ordner anzeigen zu lassen, können Sie in TreeSize die Ansicht von "Belegter Platz" auf "Größe" ändern. Der von TreeSize angezeigte "Belegte Platz" entspricht also dem Platz, der beim Löschen der Datei freigegeben würde.

Das Verlaufsdiagramm wird nur dann angezeigt, wenn vom gleichen Wurzelverzeichnis bereits zu einem früheren Zeitpunkt ein Scan unter dem gleichen Benutzer durchgeführt wurde.

Des Weiteren müssen die Scan die gleichen Ausschlussfilter besitzen, damit eine vergleichbare Datenbasis zur Verfügung gestellt werden kann. Seit TreeSize V8.0 kann diese Prüfung in der Oberfläche deaktiviert und alle Daten angezeigt werden, auch wenn diese mit unterschiedlichen Filtern erstellt wurden.

Die Daten der Historie werden in den Anwendungsdaten jedes Benutzers gespeichert.

Leider gibt es noch keine TreeSize Variante für Apple Mac/Macintosh Systeme. Informationen zum Thema Disk Space Management auf  MacOS, finden Sie hier.

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