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FAQs & Knowledge Base

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Kategorien: SpamAssassin in a Box | Alle Kategorien anzeigen

Generell gilt, dass pro Server, auf dem "SpamAssassin in a Box"  installiert ist, eine Lizenz benötigt wird. Wenn Sie auf einem Server mehrere Domains verwalten, benötigen Sie also lediglich eine Lizenz.

Wenn die von SPamAssassin benötigten Ports nicht offen sind, dauern Spam-Scans deutlich länger und können einen Timeout verursachen.

Der integrierte SpamAssassin tätigt DNS-Anfragen (Ziel-Port 53, TCP und UDP) für die Abfrage von Blacklists (RBLs). Außerdem sollten für Razor2 Anfragen an TCP-Port 2703 erlaubt sein. Scans können sonst über eine Minute dauern. Razor2 können Sie aber auch deaktivieren:
- Erstellen Sie eine CF-Datei "XMySettings.cf" (Text-Datei) und fügen Sie "score RAZOR2_CHECK 0" in diese ein.
- Kopieren Sie diese Datei nach "C:\ProgramData\JAM Software\spamdService\sa-config\"

"SpamAssassin in a Box"  konfiguriert den SpamAssassin-Dämon "SpamD" beim Start so, dass dieser lokale Anfragen auf Port 783 entgegen nimmt. Wenn Anfragen von entfernten Rechnern im Netzwerk verarbeitet werden sollen, müssen Sie zunächst die Start-Parameter in der Datei "SpamAssassinServiceController.config" unter C:\ProgramData\JAM Software\spamdService\ ändern.

Unter AllowedIPs tragen Sie bitte die Adresse des Rechners ein, der die Nachrichten an SpamD übergeben soll, bspw. "192.168.0.1". Um allen Rechnern dieses Netzes eine Verbindung zu erlauben, tragen Sie bitte "192.168.0." ein. Zusätzlich ändern Sie bitte den Wert von "ListenIP" auf "0.0.0.0", damit Anfragen über jedes der verfügbaren Netzwerkschnittstellen des Rechners entgegengenommen werden. Weitere Informationen zu den möglichen Parametern finden Sie im Kapitel Konfiguration sowie in der offiziellen SpamAssassin-Dokumentation.

Nach der Änderung starten Sie den Dienst bitte über die Windows-Dienststeuerung (services.msc) neu, damit die Änderungen wirksam werden. Hiernach stellen Sie bitte sicher, dass Port 783 nicht durch die Windows-Firewall oder ähnliche Programme blockiert wird. Während der Installation wird der Port in der Windows-Firewall automatisch geöffnet, sofern die Option im Setup-Dialog nicht explizit abgewählt wurde.
Sie können nun die Erreichbarkeit im Netzwerk testen, in dem Sie von einem anderen Rechner im Netzwerk eine Anfrage zum Rechner schicken, auf dem "SpamAssassin in a Box"  installiert wurde.

Hierfür können Sie entweder ein Programm wie Putty oder Telnet nutzen, oder Sie kopieren sich die "spamc.exe" aus dem Installationsverzeichnis von "SpamAssassin in a Box"  auf den Rechner, von dem aus die Anfrage getestet werden soll. Wenn Sie die spamc.exe verwenden, gehen Sie nun bitte wie folgt vor:
- Öffnen Sie auf dem Rechner, von dem aus die Anfrage getestet werden soll die Windows Eingabeaufforderung (Ausführen -> cmd.exe) und wechseln Sie zu dem Verzeichnis, in das Sie die spamc.exe hinein kopiert haben.
- Erstellen Sie im gleichen Verzeichnis eine Textdatei mit beliebigem Inhalt.
- Verwenden Sie nun die spamc.exe, um eine Anfrage zum SpamAssassin-Dämon zu schicken. Dazu müssen Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen, auf dem "SpamAssassin in a Box"  installiert wurde, zum Beispiel:
spamc.exe -d 192.168.0.1 < textfile.txt
- Wenn die Anfrage erfolgreich war, sollten Sie eine entsprechende Ausgabe wie im Eintrag "Wie kann ich überprüfen, ob "SpamAssassin in a Box"  korrekt funktioniert?" beschrieben sehen können.

"SpamAssassin in a Box" nutzt ein eigenes Protokoll in der WIndows Ereignissanzeige ("Anwendungs- und Dienstprotokolle"->"SpamAssassin in a Box" oder "SA in a Box").

Dort werden im Fehlerfall auch Fehelr protokoliert.

"SpamAssassin in a Box" erzeugt nach dem Start des Dienstes eine Instanz des SpamAssassin Dämons "SpamD". Um zu überprüfen, ob SpamD erreichbar ist, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Öffnen Sie den Task-Manager und stellen Sie sicher dass die Liste einen Prozess mit dem Namen "spamd.exe" enthält. Ggf. müssen Sie sich hierfür die "Prozesse aller Benutzer anzeigen" lassen.
- Öffnen Sie die Windows Eingabeaufforderung (Ausführen -> cmd.exe) und wechseln Sie zum Installationsverzeichnis von "SpamAssassin in a Box"   (i.d.R. "C:\Program Files (x86)\JAM Software\SpamAssassin in a Box").
- Starten Sie nun über den folgenden Befehl eine Anfrage an den SpamAssassin Dämon:
spamc.exe < sample-spam.txt
- Wenn der Test erfolgreich war, sollten Sie neben dem Inhalt der Mail die sogenannten "X-Spam-Header" als Ausgabe erhalten. Diese geben Ausschluss darüber, ob SpamAssassin die gescannte E-Mail als Spam oder Ham identifiziert hat. Für die hier verwendete Beispiel E-Mail "sample-spam.txt" sollen der "X-Spam-Status" wie folgt lauten: X-Spam-Status: Yes, hits=1000.0, required=5.0

Die Konfiguration erfolgt über die Datei: "C:\ProgramData\JAM Software\spamdService\SpamAssassinServiceController.config".

Weite Informationen finden sie im Handbuch.

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