Wir verzichten auf Cookies für Marketingzwecke. Funktionale Cookies ermöglichen uns, Ihnen den bestmöglichen Service anzubieten. Wenn Sie unsere Dienste weiterhin verwenden, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Datenschutz bei JAM OK

Knowledge Base

Herzlich Willkommen in unserer Wissensdatenbank. Nutzen Sie die Suchfunktion oder durchstöbern Sie unsere Kategorien, um Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten.

Bitte installieren Sie einfach die Vollversion, ohne die Demo-Version vorher zu deinstallieren. Ihre Einstellungen bleiben dabei erhalten.

Ja, Sie können die SpamAssassin-Regeln nach Belieben anpassen.
In der Exchange Server Toolbox können Sie den eingebauten Editor für die benutzerdefinierte SpamAssassin-Konfigurationsdatei verwenden, den Sie unter Spam-Optionen finden, um eine .cf-Datei zu erstellen, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

Weitere Referenzen finden Sie unter:
https://cwiki.apache.org/confluence/display/SPAMASSASSIN/WritingRules

Alternativ können Sie eine .cf-Datei manuell erstellen und zusammen mit allen anderen .cf-Dateien speichern.
Wir empfehlen, den Buchstaben "X" als Präfix für den Namen Ihrer CF-Datei zu verwenden (wie "XMyRules.cf").

"ClamAv in a Box" und SpamAssassin in a Box", die ebenfalls in SmartPOP2Exchange und der Exchange Server Toolbox integriert sind, aktualisieren ihre Regeln/Virensignaturen bereits alle 3 Stunden automatisch.

Sie finden alle Handbücher zu unserer Software auch online:

Exchange Server Toolbox:
https://manuals.jam-software.de/exchange_server_toolbox/DE/

SmartPOP2Exchange:
https://manuals.jam-software.de/smartpop2exchange/DE/

SpamAssassin in a Box:
https://manuals.jam-software.com/spamassassin_in_a_box/DE/

URIBL (http://www.uribl.com) ist eine DNS-basierte "Blackhole"-Liste, mit deren Hilfe die IP-Adressen bekannter Spammer gesammelt werden. URIBL ist bei SpamAssassin-Installationen standardmäßig eingeschaltet, erlaubt aber nur eine limitierte Zahl von Anfragen pro Tag. Wenn dieses Limit erreicht ist, werden weitere Anfragen mit der oben genannten Benachrichtigung abgewiesen.

Dieses Problem tritt in der Regel dann auf, wenn für die Anfragen an die "Blackhole"-Liste ein öffentlicher DNS-Anbieter wie Google verwendet wird. Für den URIBL-Server sieht es in dem Fall aus, als ob alle Anfragen von derselben IP-Adresse stammen. Entsprechend schnell ist das Limit für die Anfragen erreicht. Um anstelle eines öffentlichen DNS-Anbieters einen alternativen Anbieter festzulegen, folgen Sie bitten den hier beschriebenen Anweisungen.

Für folgende Domänen ist es aktuell sinnvoll eine Weiterleitung einzurichten, um die volle Funktionalität von SpamAssassin zu gewährleisten:
• zen.spamhaus.org
• sbl.spamhaus.org
• list.dnswl.org
• multi.uribl.com

Bestimmen Sie nun für jede der genannten Domänen den Nameserver.
Öffnen Sie dazu eine Eingabeaufforderung und setzten sie folgenden Befehl ab (besipielhaft für "lists.dnswl.org"):

nslookup -querytype=ns list.dnswl.org.

Beispielausgabe:
list.dnswl.org  nameserver = b.ns.dnswl.org
list.dnswl.org  nameserver = c.ns.dnswl.org
b.ns.dnswl.org  internet address = 74.208.14.82
c.ns.dnswl.org  internet address = 173.255.241.134
c.ns.dnswl.org  AAAA IPv6 address = 2600:3c01::21:1000

  • Legen Sie nun für jeder IP-Adresse eine "Bedingte Weiterleitung" auf ihrem Domain-Controler an. 
  • Auf dem Server die DNS-Verwaltungskonsole öffnen
     <Servername> ' "Bedingte Weiterleitungen" ' Rechtsklick, "Neue bedingte Weiterleitung"
  • Die Domäne (im Beispiel: "lists.dnswl.org") eintragen und dazu dann die zuvor abgefragten IP-Adressen eintragen.

Bitte sehen Sie hierzu im Handbuch das Kapitel "Komponenten und Plugins".

Alle Einträge (Seite 1 / 5)

Ausgewählte Kategorie: SpamAssassin in a Box